Photovoltaik auf dem Bielefelder Fußballstadion
Die Förderung der Solarenergie wird im Nordrhein-Westfälischen Bielefeld (330.000 Einwohner) GROSS geschrieben. Beratung und finanzielle Förderung haben bislang zur Installation von ca. 1.000 Photovoltaikanlagen und 2.000 Sonnenkollektoren geführt.
Mit umfassenden Fördermaßnahmen sowie Contracting-Programmen unterstützen die Stadtwerke Bielefeld das Engagement der Bürger für eine saubere Umwelt. Die Einnahmen aus dem verkauften Ökostrom fließen in Form von Förderungen für Photovoltaik- und Kollektoranlagen in den Ausbau Erneuerbarer Energien.
Das Highlight der Sonnen-Stromerzeugung in Bielefeld sind zweifelsohne zwei insgesamt 1.400 Quadratmeter große Photovoltaikanlagen auf dem Tribünendach der SchücoArena, dem Stadion des DSC Arminia Bielefeld. Die Anlagen haben eine Gesamtnennleistung von 220 Kilowattpeak und können damit rund 20 Prozent des Jahresstromverbrauchs der Arminia decken.
Bereits im Jahr 2000 gingen die ersten Solarmodule auf dem Dach der SchücoArena in Betrieb, was den DSC Arminia Bielefeld nach dem SC Freiburg bundesweit zum zweiten Fußballverein mit einer Solaranlage machte. In der Solar-Bundesliga spielt Bielefeld dank der Photovoltaik auch ganz weit oben mit.
Die eigens in Aachen von Schüco maßgefertigten Module produzieren klimaneutral und umweltfreundlich Strom und schützen darüber hinaus wie jedes andere Dach auch zuverlässig vor Regen, Schnee, Wind oder intensiver Sonnenstrahlung. Der Clou: Im Vergleich zu anderen Materialien sind die Solarmodule lichtdurchlässig, so dass der Spielfeldrasen nicht zu sehr verschattet.








