Alle Vorreiter einer vollständigen Versorgung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland auf
einen Blick.
Im Januar 2011 ging das im oberbayrischen Würmtal gelegene Planegg in das zehnte Jahr der Versorgung ihrer Liegenschaften mit Strom aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien. mehr...
Um den Energiehunger der durch Dienstleistung geprägten Stadt zu stillen, setzen die Stadtwerke auf Erneuerbare Energien. Wasserkraftanlagen wurden reaktiviert und die Photovoltaik gefördert, wie etwa der Solarpark „Solpark“ im Südosten der Stadt. Hinzu kommen ein paar Windräder. mehr...
Die 7300-Einwohner-Gemeinde im westfälischen Saerbeck möchte bis 2030 ihren Energiebedarf in der Bilanz vollständig aus Erneuerbaren Energien decken. Die erwartete Überproduktion beim Strom soll die Minderproduktion bei der Wärme und Mobilität bilanziell ausgleichen. mehr...
Erneuerbare Energien sind nichts Neues für die Pellwormer. Die Bewohner der Nordseeinsel begannen schon in den frühen achtziger Jahren mit der Errichtung von Windkraft- und Solaranlagen. mehr...
In Schöneck hat das Windzeitalter begonnen. Sieben Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 14 Megawatt, produzieren rund 37,5 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Dies entspricht dem Stromverbrauch der rund 12.000 Schönecker Bürger sowie der heimischen Industrie. mehr...
Als Bioenergie-Region setzt Rügen auf Erneuerbare Energien. Als Urlaubsinsel stehen dabei das Naturerlebnis und der nachhaltige Sommerspaß im Zentrum. Bis 2020 soll mindestens ein Drittel des gesamten Energiebedarfs aus Biomasse gedeckt werden. mehr...
Das Modell des Bürgerwindparks hat in Nordfriesland Tradition. Mehr als 90 Prozent der Windparks sind Bürgerwindparks. Auch die Einwohner der nordfriesischen Stadt Niebüll setzen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf Bürgerbeteiligung. mehr...
Kommunen können einen entscheidenden Beitrag für den erfolgreichen Start einer Energiegenossenschaft liefern, etwa indem sie als Experten die notwendige Vorarbeit leisten, die Bürger auf Veranstaltungen informieren und Dachflächen für Photovoltaikanlagen bereitstellen. Dies zeigt das Beispiel der Gemeinde Weissach im Tal, unweit der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. mehr...

Für die thüringische Gemeinde Ilmtal ist Dezentralität ein Teil der eigenen Identität. Die knapp 4.000 Ilmtaler verteilen sich auf 21 Ortsteile. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt. Winfried Neuland, Bürgermeister von Ilmtal, sieht in einer dezentralen Struktur keinen Nachteil, sondern eine Chance: „Die Gemeinde profitiert von den vielen kleinen Ortschaften“, so Neuland, der bereits seit 1989 das Amt des Bürgermeisters innehat. mehr...
Arzfeld in Rheinland-Pfalz sichert schon jetzt die eigene Vollversorgung mit regenerativem Strom. Die Verbandsgemeinde liefert damit einen entscheidenden Beitrag für den Klimaschutz und die Versorgungssicherheit auch für zukünftige Generationen. Für die Kommune ergeben sich aber auch wirtschaftliche Vorteile. mehr...

Im Jahr 2008 legten die Städte Grafenwöhr, Eschenbach, Pressath den Grundstein für die gemeinsame kommunale (Strom-)Versorgung aus Erneuerbaren Energien. Dem Städtedreieck war es von Anfang an wichtig, möglichst viele Bürger und Kommunen einzubinden und dieses an der Versorgung durch Erneuerbare Energie zu beteiligen. Um die verschiedenen Akteure erfolgreich unter einem Dach zu vereinen, gründeten die drei Städte eine Genossenschaft. mehr...

Für die sauerländische Stadt Brilon funktioniert der kommunale Wald als Wirtschaftsfaktor und Naherholungsgebiet gleichermaßen. Nach den Verwüstungen durch Kyrill begann für das Forstamt eine neue Zeitrechnung. Neben einem Bürgerwaldprojekt wurden auch Flächen für schnell wachsende Energiehölzer genutzt. mehr...