Rückschau

Die vergangenen Veranstaltungen der Reihe Dezentral Erneuerbar finden Sie hier. Sowohl Berichte, Fotos als auch die Präsentationen der Referenten werden unter den einzelnen Veranstaltungen aufgeführt.

6. Juni 2018, Dresden

Innovationen durch dezentrale Erneuerbare Energien

Das Innovationspotenzial der dezentralen, erneuerbaren Energieversorgung ist enorm. Es gilt, insbesondere die Perspektiven für Kooperationen zwischen Energiewirtschaft, mittelständischen Industrie- und Gewerbeunternehmen und Startups, Bürgern und Kommunen aufzuzeigen. Die Regionalveranstaltung „Innovationen durch dezentrale Erneuerbare Energien“ gibt den innovativen Beispielen für eine dezentrale Energieversorgung eine Stimme. Neben einem Blick über den landespolitischen Tellerrand hinaus, beschäftigt sich die Veranstaltung mit spezifischen Herausforderungen und Chancen der Energiewende für Ostdeutschland.

13. November 2017, Ulm

Regionale Energiewende Süddeutschland

Die regionale Energiewende schreitet voran. Immer mehr dezentrale, erneuerbare Kraftwerke erschließen die Potenziale vor Ort. Speicher und Sektorenkopplung bekommen größere Bedeutung. Diese fundamentale Umwandlung unserer Energieversorgung bringt neue Herausforderungen und Chancen für Kommunen, Stadtwerke, Energiegenossenschaften sowie Mittelstand mit sich.

1. Juni 2017, Dessau

Windenergie in Sachsen-Anhalt – Bürgerenergieprojekte erfolgreich umsetzen

Die Mehrheit der deutschen Bürgerinnen und Bürger steht laut Umfragen dem Ausbau der Energieversorgung durch Windenergie positiv gegenüber. Zudem haben Windenergieprojekte positive wirtschaftliche Effekte – nicht nur für die Betreiber der Anlagen oder für die Landeigentümer, sondern auch für die Standortkommunen sowie für Zulieferer und Dienstleister. Durch finanzielle Beteiligung können darüber hinaus auch Bürgerinnen und Bürger die Energiewende aktiv mitgestalten. Über die vielfältigen Möglichkeiten in diesem Bereich besteht jedoch noch erheblicher Informationsbedarf.

13. Juli 2016, Berlin

Erneuerbare in der Stadt– Wie können wir gemeinsam Berlin zur Energiehauptstadt machen?

Berlin hat sich ambitionierte Ziele gesetzt um die Erneuerbaren Energien auszubauen und so das Klima zu schützen. Bis zum Jahr 2050 möchte Berlin klimaneutral werden. Doch wie können konkret Senat und Bezirksämter, Klimaschutzmanager, lokale Wirtschaft und die  engagierte Bürgerinnen und Bürger diese ambitionierte Aufgabe angehen und mit Leben füllen?  Die Konferenz „Erneuerbare in der Stadt– Wie können wir gemeinsam Berlin zur Energiehauptstadt machen?“ ging dieser Frage nach.

23. Juni 2016, Augsburg

Zukunft regenerativ gestalten - Handlungsmöglichkeiten für Stadtwerke, Kommunen und Energiegenossenschaften

Nicht mehr nur wenige große fossile oder nukleare Großkraftwerke versorgen Industrie, Gewerbe und Bürgerinnen und Bürger mit Energie, sondern immer mehr kleine, dezentrale erneuerbare Kraftwerke erschließen die Potenziale vor Ort. Diese fundamentale Umwandlung unserer Energieversorgung bringt natürlich auch neue Herausforderungen und Chancen für die Kommunen, Stadtwerke und Energiegenossenschaften mit sich.

 

24. Mai 2016, Lübeck

Kommunale Wertschöpfung durch Wärmewende

Obwohl der Wärmebedarf knapp die Hälfte des deutschen Endenergieverbrauchs ausmacht, fehlen dem Ausbau erneuerbarer Wärmequellen bisher die Dynamik des Stromsektors und auch ein adäquater Stellenwert in der politischen und medialen Debatte. Seit Jahren stagnieren die Erneuerbaren Energien bei rund neun Prozent Anteil am deutschen Wärmeverbrauch. Das größte Potenzial bei der Energieversorgung findet sich in Deutschland in unseren Gebäuden. Deren Wärmebedarf macht den größten Posten unseres Energieverbauchs aus – vor dem Strom- und Mobilitätsbereich. Mehr als drei Viertel der rund 18 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind älter als zehn Jahre und damit nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Lokale Wertschöpfung ist eines der wichtigen Triebfeder für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und zeigt, wie erfolgreich die Energiewende von Kommunen und deren Bürgern gestaltet werden kann.

18. Mai 2016, Wiesbaden

Lokale Energiewende: Wie bleibt die Bürgerbeteiligung erfolgreich?

Die Energiewende in Deutschland ist eine Bürgerenergiewende. Viele Bürgerinnen und Bürger betreiben selber Anlagen der Erneuerbaren Energien oder beteiligen sich finanziell an lokalen Energieprojekten. Doch durch neue Rahmenbedingungen funktionieren bewährte Beteiligungsmodelle nicht mehr. Die Veranstaltung „Lokale Energiewende: Wie bleibt die Bürgerbeteiligung erfolgreich?“ beleuchtete die Zukunftsfähigkeit verschiedener Modelle und diskutierte neue Geschäftsfelder.

01. März 2016, Lausitzring

Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien im ländlichen Raum

Die Agentur für Erneuerbare Energien, die ZAB, Brandenburgische Energie Technologie Initiative, Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH und CEBra e.V. luden am 01. März 2016 zur  überregionalen Veranstaltung "Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien-Perspektiven für den ländlichen Raum" in der Lausitz ein. Die Veranstaltung „Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien im ländlichen Raum" zeigte die Potenziale der verschiedenen Energieformen auf und machte damit deutlich, wie regionale Stoffströme geschlossen werden können und veranschaulichte die direkten Effekte der kommunalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien. Daneben war es auch ein Anliegen, die regionalen Akteure untereinander zu vernetzen und neue Impulse einzubringen, um neues Wissen zu vermitteln.

11. November 2015, Kassel

Geteiltes Wissen – Gemeinsame Energiewende

Energie-Kommunen stellen ihre Erfolgsbeispiele vor. Die Energiewende passiert nicht irgendwo, sondern bei den Menschen vor Ort – in den Regionen und Kommunen. Immer mehr Kommunalentscheider und Bürger in Deutschland wollen Erneuerbare Energien ausbauen, wissen vielfach aber nicht wie. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Vorreiter dank derer wertvolle Erfahrungen für die praktische Umsetzung vorliegen. Der Workshop bietet ein Forum für alle Interessierten, die sich mit Gleichgesinnten austauschen wollen.

20. Oktober 2015, Gelsenkirchen

Dezentrale Energiewende zahlt sich aus? Lokale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien

Die Agentur für Erneuerbare Energien, die EnergieAgentur.NRW, die KlimaExpo.NRW sowie der Landesverband Erneuerbare Energien NRW veranstalteten die überregionale Konferenz "Dezentrale Energiewende zahlt sich aus? Lokale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien" am 20. Oktober 2015 in Gelsenkirchen.

23. September 2015, Heidelberg

Kommunaler Klimaschutz - zusammen mit den Bürgern

Die Agentur für Erneuerbare Energien und die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis lud am 23. September 2015 zur  überregionalen Veranstaltung "Kommunaler Klimaschutz – zusammen mit den Bürgern" in Heidelberg ein. In der Fachtagung wurde diskutiert, was genau Städte und Gemeinden tun können, um ihre Einwohnerinnen und Einwohner für den Klimaschutz zu begeistern.

02. Juni 2015, Dessau

Die kommunale Energiewende finanzieren- Fördermöglichkeiten nutzen

Die Veranstaltung stellte für kommunale Vertreter ausgewählte Förderprogramme und deren Anwendung in der Praxis vor. Vorträge durch Experten, ein Info-Marktplatz und eine Diskussionsrunde baten die Chance, über häufige Fehler bei der Antragstellung oder über „Stolpersteine“ in der Praxis zu sprechen. Ein zusätzlicher Mehrwert war - neben der direkten Kontaktmöglichkeit zu den Fördermittelgebern - die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung unter den Teilnehmern. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dezentral Erneuerbar“ angeboten, inhaltlich wurde sie durch die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE) und die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) unterstützt.

07. Mai 2015, Neustrelitz

Dezentral Erneuerbar – Ergebnisse des Bundesvergleichs Erneuerbare Energien 2014

Die Agentur für Erneuerbare Energien und die Leea Akademie veranstaltete diese Fachtagung, die sich dem Stand der Energiewende in den verschiedenen Bundesländern beschäftigte: Wo steht das Land Mecklenburg-Vorpommern und was werden die nächsten Jahre bringen?

Im Rahmen des Programms stellte die Staatssekretärin des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, Ina-Maria Ulbrich, wesentliche Schwerpunkte der vor wenigen Wochen im Landtag beschlossenen „Energiepolitischen Konzeption für Mecklenburg-Vorpommern“ vor.